Sei gut zu Dir!

Hinweis: Links zu Literatur und Trackinglinks für ausgewählte und von mir als gut befundene Produkte sind in diesem Bericht enthalten. 

Ich habe mich schon seit längerer Zeit mit gesunder Ernährung, einem guten Körpergefühl und Wohlbefinden beschäftigt, und vor etwas mehr als einem Jahr eine Stoffwechselkur gemacht, die mir gut getan hat. Auch verfolge ich Neuigkeiten bei Ernährungskonzepten und versuche mich mit wenig Kohlenhydraten zu ernähren.

Da in meinem Familien- und Bekanntenkreis immer wieder der ein oder andere mit einer anfälligen Verdauung, Bauchschmerzen sowie erhöhter Infektanfälligkeit zu kämpfen haben habe ich mich in das Thema genauer eingelesen. Der Zusammenhang vom Immunsystem mit dem Darm ist schon länger bekannt, aber in der letzten Zeit wird es immer mehr Thema. Bei einer genaueren Beobachtung meines eigenen Körpers sind mir immer wieder unangenehme Heißhungergelüste nach Süßem aufgefallen, die mich immer mehr mächtig gestört haben. Bei einer Ernährung, in der ich sehr wenig ungesunde Kohlenhydrate, keine Fertigprodukte und Zucker zu mir nehme, habe ich angenommen, dass diese Lust auf Süßes irgendwann endlich aufhört, aber gerade an bestimmten Tagen im Monat kam es immer wieder dazu und hat mich sehr gestört. 

In dem Buch Schlank mit Darm: Mit der richtigen Darmflora zum Wunschgewicht wurden die Zusammenhänge von Immunsystem, Darmflora und Gelüsten schön erklärt und ich habe mich entschlossen, eine Darmsanierung bei mir durchzuführen. Ich muss gestehen, dass ich nicht exakt nach den vorgeschlagenen Rezepten gekocht habe, habe aber wie auch vorher schon sehr viel Gemüse und Salat  und wenig "schlechte" Kohlenhydrate gegessen, sodass ich nur die vorgeschlagenen "Kurprodukte" gekauft und eingenommen habe.



Die Kur sah folgendermaßen aus:

Morgens und Abends je 1 Kapsel Bentonit, um Schadstoffe zu binden
Morgens und Abends je 1 Kapsel  Flohsamenschalen, um die Verdauung zu stabilisieren
Morgens und Abends je 1 Kapsel des Probiotikums Combi Flora, das die gesunden Darmbakterien enthält, sowie morgens und abends 1 TL Inulin, um die gesunden Darmbakterien zu ernähren und ihre Ansiedlung zu unterstützen. 


Das Inulinpulver habe ich mir morgens oft ins Frühstück gerührt, sehr gerne esse ich das Basenmüsli mit Acai, Erdbeeren und Banane als Müsli oder einen Löffel davon in meinen Frühstückssmoothie.
Mittags habe ich sehr oft Gemüseeintopf und Salate gegessen (und mache dies immer noch :-)).

Der Tipp aus dem Buch, dass Kartoffen und (Dinkel-)nudeln kalt gegessen auch jede Menge resistente Stärke (= Futter für die guten Darmbakterien) enthalten und daher gut  gegessen werden können hat meinen Speiseplan erweitert. 
Insgesamt bekommt mir diese gemüselastige Ernährung sehr gut, da ich auch darauf achte, mich aufgrund eines Magenproblems möglichst basisch zu ernähren. 

Was mich sehr zufrieden macht, ist, dass die Kur endlich bewirkt hat, dass ich viel weniger Gelüste auf Süßes habe und ich entweder keine (herkömmliche) Süßigkeit mehr essen will oder nach einer sehr kleinen Portion ohne Probleme aufhören kann. 

Ein bisschen abgenommen habe ich auch, das war allerdings nicht mein Ziel, sondern mein Augenmerk lag auf dem Sieg über die Zuckerlust sowie einer hoffentlich nun gesunden Darmflora.

In letzter Zeit beschäftige ich mich außerdem generell mehr mit Dingen, die meinem Körper und der Seele gut tun und  ich bin auf zwei wundervolle Blogs gestoßen, die ich sehr gerne lese. 

Der Blog "Glücksplanet" beschäftigt sich mit Körper, Geist und Ernährung uns spricht sehr viele Wahrheiten und gibt gute Tipps und Denkanstöße. Dank Silja habe ich es endlich geschafft, eine für mich passende und sehr angenehme Morgenroutine anzufangen, die mich gut in den Tag starten lässt. Sehr oft vermisse ich nämlich im Alltag ein bisschen Zeit für mich, irgendwie schaffe ich es nur schwer, jeden Tag ein bisschen Zeit nur für mich zu reservieren. Ich habe daher einfach die verrückt anmutende Idee in die Tat umgesetzt und stehe jeden Tag eine Stunde früher auf, in der ich in Ruhe Sport mache und mich auf dem Tag vorbereite. Wie genau ich das mache, schreibe ich demnächst in einem ausführlichen Artikel. 

Ebenso gerne lese ich im Happymindmagazine, in dem es auch um Yoga, Ayureda und gesunde Reezpte geht. 

Wie ihr lest, versuche ich gerade körperlich und seelisch für mehr Ausgeglichenheit zu sorgen, was mir dank der Kur und meiner neuen Morgenroutine ganz gut gelingt. 

Bei Fragen wendet euch doch bitte an mich oder hinterlasst einen netten Kommentar! 




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